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Der sanfte Gay Boy Uwe ist momentan Single und steht daher für ein heisses Abenteuer am Telefon immer gerne zur Verfügung. Aber lass Deich von seinem Aussehen und seiner sanften Art nicht täuschen, denn insgeheim steht Uwe auch auf Gay SM-Spiele.

Wie alle Boys vom Gay Telefonsex achtet Uwe sehr auf seinen Körper - schliesslich kann er auch abseits des Gay Telefonsexes jederzeit einem heissen Gay Boy über den weg laufen. Uwe liebt es wenn Du seinen perfekt geformten, muskolösen Gay Boy Körper bewunderst und alles damit anstellst was Dir gerade in den Sinn kommt. Er hat dabei keine Hemmungen und liebt es mit Dir SM Spiele zu spielen.

Deiner Fantasie sind beim Schwulen Sex am Telefon mit Uwe keine Grenzen gesetzt. Wenn Du willst, kannst Du aber auch einfach einen angenehmen Gesprächspartner in diesem jungen Hunk finden - wenn Du willst, ist er aber auch Dein williges und zu allem bereites Gay Sexspielzeug für viele aufregende erotische Stunden.

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Name: UWE
Alter: 22 Jahre
Hobbys: Sportstudio
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Anal-Plugs, Analsex, aktiv und passiv, Massagen & mehr ....

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Massage Vorspiel

Bist du schon einmal im Massage-Salon verführt worden? Also mir ist genau das passiert. Allerdings nicht beim massiert werden, sondern beim Massieren.

Nein, ich bin kein ausgebildeter Masseur, und ich will auch keiner werden. Aber ich finde es absolut toll, jemanden zu massieren, am besten am ganzen Körper, vom Nacken bis zu den Füßen, bis er völlig entspannt und relaxt ist.

Das ist dann die beste Ausgangsstimmung für einen erotischen Abend; man hat den Alltag vollständig hinter sich gelassen, ist sozusagen in einer ganz anderen, in einer schöneren Welt, und die entspannten Muskeln sind bereit, sich in einer ganz anderen Form, in prickelnder Aufregung, wieder anzuspannen.

Okay, ich gebe zu, das ist natürlich ein ziemlich gemeiner Trick, die Massage als Einleitung für Sex zu nehmen, sozusagen als Vorspiel ...

Aber bisher hat es noch jedem Gay gefallen, den ich massiert hatte; und zum anschließenden Gay Sex war auch noch jeder bereit. Vor allem, wenn ich ihn mit nacktem Oberkörper massiert habe, so dass er die Katze beziehungsweise in dem Fall ja eher den Kater nicht im Sack kaufen musste, sondern schon einmal sah, was ihn bei der Schwulen Erotik mit mir erwartet.

Nur, was hilft die eifrigste Massage, wenn sie nicht richtig gemacht wird? Ich will das schon richtig können, wenn ich meinen Gaysex Partner zur Einstimmung auf die scharfen Sexspiele danach so richtig verwöhne.

Also habe ich vor einem Jahr mal einen ausgebildeten Masseur gefragt, ob er mir nicht die wichtigsten Grundbegriffe des Massierens beibringen kann. "Erotische Massage - oder richtige?" hat er grinsend gefragt. Er wusste zwar nicht, dass ich schwul bin; trotzdem hatte er es sofort erkannt, wozu ich meine Massagekenntnisse brauchte. Wenn er sich auch im Geschlecht meiner "Opfer" irrte. Aber er hat sich dann doch bereit erklärt, mir einiges zu erklären.

Als kleine Entschädigung musste ich ihm dafür nachher ab und zu einmal an einem Nachmittag helfen, den Ansturm an Kunden zu bewältigen, den er in seiner kleinen Massagepraxis hatte. Ich massierte die Kunden, die privat kamen und damit einverstanden waren, sich von einem "Lehrling" behandeln zu lassen.

Das habe ich übrigens sehr gerne gemacht, denn auch beim Massieren macht Übung den Meister.

Leider hatte ich es bei den Kunden durchweg mit Frauen zu tun, die massiert werden wollten; bei Männern hätte es mir noch mehr Spaß gemacht. Bei den Frauen fand ich es manchmal richtig unangenehm, wie offen die mich angemacht und mit mir geflirtet haben. Ich blieb immer freundlich, aber distanziert.

Es gibt mir nichts, einer Frau zu gefallen; die einzigen, denen ich wirklich gefallen will, sind Männer.

Umso mehr freute ich, als ich eines Tages tatsächlich einen Mann vor mir auf dem Massagetisch hatte; verführerisch nackt bis auf einen Slip, erheblich älter als ich, so etwa Anfang 40, schätzte ich, aber dafür sehr gut in Form, sichtbar durchtrainiert, mit einer angenehm weichen Haut über angenehm harten Muskeln und mit sehr wenig Körperbehaarung. Ich stehe nicht so auf Bears. Und wie man sehen kann, bin ich selbst auch nicht gerade ein behaarter Gay.
 

 
     
             
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Ich massierte munter vor mich hin, während wir den üblichen Small Talk hatten; über das Wetter, die Politik, Sport und so etwas. Das war einfach ein leichtes Plaudern, das vom eigentlichen Vergnügen nicht ablenkte. Wobei ich nicht weiß, wer von uns die Massage mehr genoss - er oder ich.

Jedenfalls bedauerte ich es sehr, als seine Zeit - nur allzu schnell - um war. Ich rieb seinen Rücken und seine Beine mit dem Handtuch wieder trocken von dem duftenden Massageöl, das ich verwendet hatte.

Er richtete sich auf, doch statt nach seinem Hemd zu greifen, um sich wieder anzuziehen, griff er nach etwas anderem. Nämlich nach meinem Schwanz, der sich in einem Zustand leichter Härte befand; noch nicht so kribbelnd, dass ich ungeduldig auf Erlösung hoffte, aber doch erheblich weiter erregt als einfach nur angenehm berührt.

Ob er das bemerkt hatte, ob er erraten hatte, dass ich schwul bin und auf Homo Sex stehe, oder ob ihn einfach meine Massage in Stimmung gebracht hatte, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich bei seinem Griff, der die leichte Härte meines Gliedes umgehend in eine eiserne verwandelte, laut aufstöhnte.

Er nahm es - zu Recht - als Bestätigung und Ermunterung und holte mich mit seiner anderen Hand auf meinem Po in der knallengen weißen Jeans näher an sich heran. Erst dann stand er auf, holte mich noch weiter zu sich und presste seinen ebenfalls harten Schwanz gegen meinen.

Nachdem er sich ein paar Mal an mir gerieben hatte, verlor ich jeden Rest meiner Selbstbeherrschung. Ich gab mich dem faszinierenden Gefühl seiner Stimulation hin und streichelte ungehemmt seine Schultern, seinen Rücken, seinen sehr straffen Po in dem dünnen, angenehm weichen und glatten Slip.

Es reichte ihm schnell nicht mehr, mir nur durch das Kreisen seiner Hüften einzuheizen. Sehr selbstbewusst öffnete er meinen Reißverschluss. Ich hielt den Atem an. Seine Massage-Stunde war vorüber, und wenn ich auch anschließend keinen weiteren Kunden mehr hatte, so konnte doch der Inhaber jeden Moment hereinkommen.

Ihn schien das jedoch überhaupt nicht zu stören.

Als ob wir alle zeit der Welt hätten und ganz privat bei ihm zu Hause wären, zog er mir die Hose herunter, schlüpfte selbst aus seinem Slip und drängte mich gegen die Massageliege. Kaum hatte ich mich dort abgestützt, spreizte er mit beiden Händen meine Pobacken und strich dann sehr sanft über meine Rosette.

Es reichte aus, um mich total ungeduldig nach seinem Schwanz in meinem Po zu machen. Diesen Gefallen tat er mir dann auch bald.

Jeder seiner Stöße war heftiger als der frühere; trotz meiner enormen Muskelkraft in den Armen hatte ich echte Mühe damit, das Gleichgewicht zu halten und nicht mit dem Unterkörper gegen die Tischkante zu knallen.

Aber genauso liebe ich es - schnell, hart, heftig und wild.

Der einzige Nachteil am schnellen Gay Sex ist nur, er ist viel zu schnell vorbei.

Was in dem Fall allerdings auch ganz gut so war; denn kaum hatte ich, noch heftig atmend, meine Hose wieder geschlossen und er begonnen, sich das Hemd zuzuknöpfen - mit seinem sexy Slip wieder an der richtigen Stelle statt auf dem Boden - schaute auf einmal der Masseur herein.

"Keine Überstunden hier", scherzte er mahnend, bevor er wieder verschwand. Nur ein paar Sekunden früher, und er hätte gesehen, welche Art an Überstunden wir beiden gemacht hatten ...
 

 

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