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TELEFONSEX - mit ULF*
Der leidenschaftliche Angler

Ulf hat schulterlange Haare und wirkt wie ein Engel. Ein schwuler, versauter Engel…. Dieser Gay Boy mag besonders ausgefallene Doktorspiele, deshalb ist Ulf auch Arzt aus Leidenschaft. Doch nicht nur auf Arbeit beschäftigt er sich gerne mit seinen Patienten.

Von den Frauen umschwärmt, kennt Ulf beim Sex doch nur eines - Männer. Nur zu gerne stellt er nach einer intensiven Behandlung seinen schlanken, knackigen Po für alle möglichen Analsex Spiele zur Verfügung. Ob Buttplug oder Pofick - bei Ulf liegst Du mit Analerotik immer richtig. Dabei überlässt er Dir gerne die Initiative.

Wobei Dir Ulf auch liebend gerne Deinen Schwanz lutscht; ebenso genussvoll, wie er alles tut, was den Gay Sex betrifft. Natürlich ist Dr. Ulf auch für eine anonyme schnelle Gay Behandlung immer bereit. Lieber sind ihm allerdings intensive Untersuchungen mit abschliessender endlos langer Schwulen Erotik zum geniessen.

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Name: ULF
Alter: 21 Jahre
Hobbys: Angeln, Musik
Vorlieben:  
passiv, Analsex, Anal-Plugs, anonyme Sexkontakte (Darkroom)

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Gay Quickie

Ihr habt ja schon gehört, dass ich es gerne langsam und genussvoll mag beim Gay Sex. Stundenlanges zärtliches Küssen, massieren, Streicheln, ein bisschen Gay Oralsex zum Aufwärmen, heiße erotische Gay Sexspiele als Hauptspeise, und den hemmungslosen Arschfick dann praktisch nur als Nachtisch, weil irgendwann die Lust auf einen Höhepunkt einfach doch zu stark wird und man die Erleichterung in den dunklen Tiefen eines fremden Hinterns sucht..

Ihr könnt mich ja einfach mal anrufen, dann könnt ihr es live erleben, wie so ein Gay Treffen mit mir verläuft. Aber nehmt euch genügend Zeit mit; ich denke, wir werden mehr als eine Stunde miteinander verbringen.

Beim Gay Telefonsex kann ich mich natürlich auch mal beeilen, wenn du nur wenig Zeit hast; aber beim Gay Dating brauche ich das einfach, dass wir beide es ganz ruhig miteinander angehen lassen.

Was aber natürlich nicht heißt, dass ich nicht auch mal schnell entschlossen reagiere oder für einen schwulen Quickie zwischendurch zu haben bin. In dem Zusammenhang fällt mir gerade eine Gay Sexgeschichte ein, die ich euch gerne erzähle. Vielleicht gefällt sie euch ja wenigstens ein bisschen.

Ja, manchmal brauche ich einfach auch den schnellen Pofick, da muss ich mich einfach zuerst einmal abreagieren und abspritzen. Den ausgedehnten Genuss können wir uns dann ja auch nachher noch holen; denn auch Männer, zumindest schwule Jungs können mehr als einmal kommen.

Falls du das noch nicht ausprobiert hast, wie das geht - ich zeige es dir gerne an einem sehr intimen und vertrauten Abend.

Aber eigentlich wollte ich dir von einem Quickie erzählen.

Ich weiß noch, als ich vor etwa einem halben Jahr von einer Angeltour mit Campen mit drei Freunden zurückkam. Die drei sind die besten Freunde der Welt, und absolut nette Leute, aber sie sind eben nicht schwul. Nun muss man zum Angeln ja auch nicht unbedingt schwul sein - aber wenn man so eine ganze Woche miteinander unterwegs ist, wäre es schon ganz praktisch.

Stattdessen musste ich mir abends am Lagerfeuer oder auch mal in der Kneipe der nächsten Stadt immer alle möglichen Frauengeschichten anhören. Nichts mit Homo Sex, sondern alles streng hetero.

Klar - auch wenn wir sehr enge Freunde sind, wissen die drei nicht, dass ich ein Gay Boy bin. Geoutet bin ich nur bei ganz wenigen Menschen.

Deshalb stand ich also die ganze Woche nicht nur ohne Sex da, sondern auch noch ohne Gespräche über Schwulen Sex als wenigstens eine Art Ventil.
 

 
     
             
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Nun hätte ich natürlich nachts, wenn die anderen schliefen, einfach wichsen können; aber erstens ist Wichsen nicht halb so geil wie Gay Sex, und außerdem schämte ich mich ein bisschen, in Gegenwart der anderen meinen Schwanz zu reiben; auch wenn sie schliefen. Es wäre doch zu peinlich, wenn einer von den anderen im Zelt wach geworden und mich dabei erwischt hätte.

Den Tag über waren wir auch die ganze Zeit zusammen, ob wir nun angelten, wanderten oder sonst etwas machten, und so kam ich also mit einem regelrechten Samenkoller von dem Angeltrip zurück, mit einem Schwanz, der mittlerweile ununterbrochen hart war und gar nicht mehr klein werden wollte.

Ich konnte nur noch an eines denken - nach Hause kommen, die Tür hinter mir schließen, meine Reisetasche fallen lassen und unter die heiße Dusche stürzen, wo ich nicht nur den ganzen Staub und Schmutz von einer Woche Campen abwaschen wollte, sondern auch ganz ausgiebig masturbieren.

Einmal ganz schnell, nur um den Druck zu mindern, der kaum noch auszuhalten war, und dann gleich noch einmal ganz langsam und genießerisch.

Die Fahrt zurück kam mir endlos vor. Noch dazu saßen wir hinten zu dritt in Peters Minivan so dicht gedrängt, dass ich die Schenkel gegeneinander pressen musste. Ich hatte ständig Angst zu kommen; und das wäre am helllichten Tag ja noch viel beschämender gewesen als nachts.

Von dem verräterischen nassen Fleck in der Hose einmal ganz abgesehen.

Endlich standen wir vor dem Haus. Wie ein Irrer stürzte ich aus dem Auto, zerrte meine Tasche aus dem Kofferraum und verabschiedete mich so gehetzt, als ob sieben Furien hinter mir her wären.

Was ja auch den Tatsachen entsprachen; bloß dass es die sieben Furien der Geilheit waren, nicht der Rache.

Man kann sich sicherlich mein Entsetzen lebhaft vorstellen, als ich oben, vor meiner Wohnungstür wartend, einen anderen Freund von mir vorfand. Er ist Student wie ich und brauchte Hilfe bei einer Seminararbeit..

Zum Glück ist er nicht nur ebenfalls Student, sondern auch ebenfalls schwul. Wir hatten schon mehrfach geile Stunden miteinander verbracht.

"Du kannst von mir jede Hilfe bekommen, die du willst", erklärte ich gepresst, als er seine Bitte vorgebracht hatte. "Aber erst lässt du dich von mir ficken; vorher geht gar nichts. Ich hab einen Druck, ich könnte explodieren!"

Zuerst sah er mich ziemlich entsetzt an; so energisch und so eilig kannte er mich nämlich gar nicht.

Aber dann fingen seine Augen zu leuchten an. "Das habe ich mir immer schon gewünscht", flüsterte er rau, "einen echten Quickie mit dir. Rein, ficken, abspritzen raus. Ich dachte nur, du magst so etwas nicht."

"Normalerweise nicht", gab ich zurück, und fing dabei bereits an, die Wohnungstür und meine Hose gleichzeitig zu öffnen.

Ich hatte die Tasche noch nicht in eine Ecke gepfeffert, da war mein schmerzhaft vernachlässigter Schwanz bereits frei; und sein straffer Po ebenfalls.

Genau weiß ich es nicht mehr, aber ich glaube, es waren keine zehn Fickstöße, bevor ich mit einem lauten Schrei kam und die ganzen aufgestauten Mengen an Sperma in sein Poloch spritzte.

Danach gab es eine Dusche, einen Kaffee, ein wenig Ackern für seine Seminararbeit - und anschließend genau den Gay Sex, den ich am liebsten mag; sehr langsam, sehr ruhig, und endlos lange.
 

 

Name: ULF
Alter: 21 Jahre
Hobbys: Angeln, Musik
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