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Name: Torsten
Alter: 25 Jahre
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Die Belohnung

Das ist eine ganz heiße Geschichte, wie ich den Schwulen Sex entdeckt habe; das muss ich euch unbedingt erzählen.

Ich war schon immer sexuell sehr aktiv und habe jede Menge Sexspiele ausprobiert. Da kennen meine Neugier und meine Fantasie keine Grenzen, wenn es um erotische Abenteuer geht.

So war ich auch mal eine Zeitlang Sklave bei einer Domina.

Ich kenne beim Sex keine Tabus, deshalb wollte ich unbedingt auch mal die zartharte Sadomaso Erotik ausprobieren. Ich habe auch sehr schnell eine sehr hübsche dominante Lady gefunden, die bereit war, mich als Sklave anzunehmen. Sie war sogar richtig ein bisschen verliebt in mich und konnte nie genug kriegen von meinem perfekt geformten, durchtrainierten Körper.

Wobei ihr auf den Bildern oben das Beste an mir gar nicht sehen könnt; ich bin wirklich gut bestückt, das hat sie echt begeistert. Sie war regelrecht fixiert auf meinen großen Schwanz und ganz versessen darauf.

Nachdem ich mich in jedes erotische Abenteuer voll hineinstürze, war ich ein äußerst gelehriger, gehorsamer und demütiger Sklave; ich tat alles, was sie verlangte und ertrug die schlimmsten Folterqualen.

So richtig begeistert haben mich die dominant-devoten Spiele allerdings nicht; nur dachte ich, es liegt daran, dass ich als Sklave noch nicht weit genug bin.

Ja, und dann kam der Tag, an dem die Domina mich zusammen mit einem anderen Sklaven erziehen wollte, mit Andreas.

Andreas war etwas jünger als ich, gerade 18, also ein richtiger Teen Boy noch. Trotzdem nahm sie ihn verdammt hart ran.

Was mir einerseits innerlich selbst wehtat und mich andererseits mehr und mehr erregte. Er hatte eine Art zu stöhnen, die wie elektrischer Strom direkt in meine Schwanzspitze schoss und mich so verdammt geil machte, ich konnte kaum die Finger von meinem Schwanz lassen. Was unsere Herrin natürlich gewaltig in Zorn brachte. Denn als Sklave darf man nur wichsen, wenn die Herrin es erlaubt.

So fesselte sie mich auf den Strafbock, den sie seitlich neben der Liege platziert hatte, auf die Andreas mit Lederfesseln geschnallt war.

Mein Mund befand sich jetzt direkt über seinem sichtbar harten Schwanz.

Ich freute mich schon, seinen Schwanz in den Mund nehmen zu dürfen; denn genau das sollte ich tun. Was sie sich allerdings als Strafe gedacht hatte, das war für mich ein sexuelles Vergnügen, wie ich vorher noch keines erlebt hatte.

Hingebungsvoll lutsche ich seinen Schwanz und war so versunken darin, dass ich es kaum bemerkte, wie sie die ganze Zeit des Blasens über meinen blanken Hintern mit einer Peitsche traktierte.
 

 
     
             
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Andreas stöhnte und bäumte sich auf; ihm schien der Blowjob ebenso zu gefallen wie mir, und das ließ meine Geilheit noch ansteigen.

Als er abgespritzt und ich sein Sperma gierig geschluckt hatte, schmerzte mich mein harter Schwanz beinahe mehr als mein Po mit seinen Striemen. Ich wurde beinahe wahnsinnig bei dem Gedanken daran, ihn in seinen hübschen Arsch zu vögeln.

Die Domina allerdings ließ es sich an der ersten "Strafe" mit dem Blasen nicht genug sein; nun befreite sie mich von dem Bock und behängte mich über und über mit Gewichten. Besonders unangenehm waren die Gewichte an meinen Eiern, die bei jeder Bewegung in Schwingungen versetzt wurden. Das zog gewaltig und ließ mich darauf bedacht sein, ganz still zu halten, als sie sich erneut mit der Peitsche um meinen Po kümmerte. Diesmal hätte ich, weil ich nicht gefesselt war, weglaufen können.

Nur hatte ich mehr Angst vor dem Schmerz des Laufens als vor dem Beißen auf meinen Pobacken.

Nach einer Weile hatte sie endlich genug von dem Auspeitschen.

Heimlich hoffte ich auf eine Belohnung, weil ich ihren Peitschenhieben so klaglos und tapfer standgehalten hatte.

Und tatsächlich: "So, jetzt wollen wir mal sehen, dass du als Belohnung auch abspritzen darfst", meinte sie gnädig. "Allerdings habe ich mir heute dafür etwas ganz Besonderes überlegt. Wenn wir schon einen zweiten Sklaven da haben, musst du ja auch nicht mit der Hand wichsen. Du darfst ihn in den Arsch ficken."

Ich versuchte es zu verbergen, wie sehr diese Belohnung mir gefiel; sie war nämlich ein ziemlich grausames dominantes Stück, und hätte sie gewusst, wie sehr ich mich gerade danach sehnte, Andreas durchzuficken, wer weiß, vielleicht hätte sie es sich im letzten Moment noch anders überlegt.

So jedoch befreite sie Andreas zunächst von seiner Liege und schnallte ihn dann wieder fest - diesmal aber auf dem Strafbock, von dem aus ich ihm vorhin einen blasen hatte dürfen. Wie es der Sinn eines Strafbocks war, war sein Hintern darauf entblößt und in die Höhe gestreckt. Das erleichtert das Auspeitschen - aber auch den Pofick.

Das einzige, was mein Vergnügen daran etwas beeinträchtigte, meinen riesigen Schwanz hart und fest in sein noch sehr enges und kaum gedehntes Poloch zu rammen, das waren die Gewichte, die sie mir nicht vorher entfernt hatte, und die bei jedem Stoß gegen meine Beine schlugen.

Das allerdings konnte mich auch nicht davon abhalten, Andreas ganz hemmungslos von hinten zu vögeln.

Ja, so erlebte ich meinen ersten Gay Sex. Und wusste sofort, das ist noch viel geiler als der Sadomaso Sex.

Wobei ich gegen eine Kombination der beiden Möglichkeiten nichts einzuwenden habe, sofern mein Herr und Meister ein Mann ist ...
 

 

Name: Torsten
Alter: 25 Jahre
Hobbys: Autos
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