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TELEFONSEX - mit TOBI*
Der Callboy für Dich*

Er liebt schnelle Autos, den schnellen Sex und das Leben auf der Überholspur. Tobi würde sich nie an nur einen Mann binden - zu sehr liebt er die reizvolle Abwechslung in seinen Partnern ebenso wie im Gay Liebesspiel selbst. Deshalb ist Tobi Callboy.

Er steht jedem Mann zur verfügung - und zwar für alles... Hemmungen und Tabus kennt Tobi nicht. je versauter der Gay Sex ist, desto mehr Spaß hat er daran. Tobi ist hot am Telefon wenn es um Gay Telefonsex geht er ist hot im Bett bei Gay Dating. Nur wenige schwule Jungs können soviele tabulose Sexfantasien so perfekt umsetzen wie Tobi.

Gay Telefonsex mit Tobi ist wie ein ganz besonderes Geschenk, das Du Dir öfter mal gönnen solltest. Gay Boys wie Tobi geben Deinem Sexleben den ganz besonderen Kick jenseits des Alltags.

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Name: TOBI
Alter: 25 Jahre
Hobbys: Autos
Vorlieben:  
alles was Du magst ..., Toby kennt keine TABUS

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Der erste Akt

Was mich wohl bei diesem Mann erwartete?

Einen Gay Boy für bizarre Gay Sexspiele hatte er bestellt, und nachdem die anderen Callboys alle eher konservativ und zurückhaltend sind in ihrem erotischen Geschmack, war es sehr schnell klar, dass ich derjenige sein würde, der seinem Ruf folgte.

Nicht dass ich nun direkt einer der SM Gays wäre - aber beim Gay Sex schreckt mich so gut wie gar nichts; ich habe keine Tabus. Am liebsten mag ich die bizarre Erotik direkt zwischen 08/15 Schwulensex und harter Sadomaso Gay Erotik, das sinnliche Wunderland mit dem bizarren Schimmer, das den normalen Homos zu hart und den echten SM Gays wiederum zu soft ist.

Dabei bin ich auf alle Sexspiele neugierig, die es gibt; ganz gleich, ob mein schwuler Partner einfach nur mal etwas ausprobieren will für die sexuelle Abwechslung, oder ob er auf einen ganz bestimmten Fetisch steht und den Extrem Kick braucht, damit sein Schwanz richtig steht.

Ich stieg in meine Corvette. Röhrend fuhr ich vor der extravaganten Villa vor, die mir als Kontakt Adresse genannt worden war.

Zumindest bei Häusern hatte mein Gastgeber ersichtlich Geschmack.

Und er hatte eine Lebensstil, der sich sehen lassen konnte; das stellte ich fest, als mir ein Diener im dunklen Anzug die Tür öffnete und mich in eine Art Wintergarten mit vielen riesigen Grünpflanzen führte, der mich mit seiner exquisiten Eleganz beeindruckte. Dort auf dem Sofa erwartete mich der Besitzer des Hauses, der mich sehr freundlich begrüßte. Er gefiel mir, auch wenn er ganz und gar nicht so aussah, als stehe er auf bizarre Gaysex Spiele. Da täuscht man sich leicht.

Statt gleich zur Sache zu kommen, wegen der ich hier war, ließ er mich zunächst ihm gegenüber auf einem Sessel Platz nehmen, und sein Diener brachte uns ein Glas Wein. Nachdem er uns beiden eingeschenkt hatte, blieb er im Zimmer. Er stand direkt hinter mir, was mir ein etwas unbehagliches Gefühl im Nacken gab.

Nachdem wir eine Weile über eines meiner Lieblingsthemen geplaudert hatten, schöne, schnelle Autos - mein Gastgeber hatte einen Aston Martin, den er versprach, mir nachher zu zeigen (nach was, war mir schon klar) -, räusperte er sich irgendwann und kam endlich auf den Grund meines Hierseins zu sprechen.

Dabei stellte sich heraus, er war wirklich ein Exzentriker, und zwar ein Exzentriker, der sich keinerlei Zwang auferlegte und sich genau das holte, was er wollte, auch beim Sex. Besonders beim Sex ...
 

 
     
             
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Infolge einer Krankheit konnte er seine Beine nicht mehr bewegen; wenn er nicht auf dem Sofa saß, saß er im Rollstuhl. Das hatte zwar seinen Sextrieb überhaupt nicht beeinträchtigt, aber es erschwerte ihm dessen Befriedigung beim direkten Sexspiel. Deshalb hatte er sich seit einiger Zeit darauf verlegt, statt selbst aktiv zu werden, den Voyeur zu geben und dabei zu wichsen.

Mit anderen Worten - ich sollte nicht mit ihm spielen, sondern mit seinem Diener, und er wollte uns dabei beobachten.

Eine reizvolle, eine faszinierende Vorstellung. Doch es sollte noch viel faszinierender kommen.

Als ich mich umdrehte, um mir meinen Spielpartner für heute Abend noch einmal genauer zu betrachten, stellte ich zu meinem Erstaunen fest, er hatte den dunklen Anzug und sein weißes Hemd heimlich und ganz leise abgelegt. Darunter trug er einen Shorty aus Latex, eine Art Overall mit kurzen Beinen.

Das schwarze Latex spannte sich wie eine zweite Haut über seinen Körper, der ausgesprochen wohlgeformt war. Ich spürte, wie mein Schwanz mit den ersten Ansätzen einer Erektion reagierte.

Wie es mir mein Gastgeber sagte, stand ich auf und begann meine Sexshow für diesen Abend mit einem langsamen, genussvollen Strip direkt vor seinen Augen. Es gefiel mir, wie dabei schon seine Hand nach seinem Schwanz griff, wie ich aus den Augenwinkeln heraus sehen konnte.

Mein eigener war inzwischen schon mehr als hart; ich liebe es, von einem Voyeur und Kenner beobachtet zu werden.

Auf einmal, ich war bereits vollständig nackt, stand der Diener im Latex Outfit neben mir. Als ich mich zu ihm umdrehen wollte, packte er meine Hände, legte sie mir auf den Rücken und ließ zu meiner Verblüffung ein Paar Handschellen um die Gelenke einschnappen. Ich war nun gefesselt. Was mir einerseits ein wenig Angst machte, andererseits aber auch mein Herz vor Aufregung zum Klopfen brachte.

Dann fasste er um mich herum und wichste ein paar Male kräftig meinen Schwanz; während meine gefesselten Hände etwas Eisenhartes berührten, was nur seiner sein konnte. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, ihn ein wenig zu reiben, was ihm ebenso wie unserem heimlichen Spanner ein Stöhnen entlockte.

Danach packte er mich hart an den Schultern, zerrte mich hinter einen Sessel, sorgte durch einen Zug an meinen gefesselten Armen dafür, dass ich mich nach vorne beugte und half mit dem Gewicht seines Körpers nach.

Hilflos lag ich nun über der Sessellehne, mein Kopf beinahe auf der Sitzfläche. Die Lehne selbst schnitt hart in meinen Unterleib ein, was das Blut dorthin strömen ließ und meine Erektion noch verstärkte.

Ohne jedes Vorspiel, ohne jede Sanftheit benutzte er mich, drang in meinen Po ein, stützte sich dabei mit einer Hand neben mir an der Sessellehne ab und mit der anderen auf meinem Rücken.

Er fickte mich schnell und heftig durch. Sein Stöhnen wurde begleitet von meinem eigenen und dem unseres Zuschauers.

Viel zu rasch brachte ein extrem heftiger Stoß zum Abspritzen in mir.

Ich war direkt enttäuscht, dass alles so schnell schon wieder vorbei sein sollte. Aber als mein Gay Partner mich an den Handgelenken wieder hochzog, bemerkte er grinsend: So, mein süßer kleiner schwuler Boy - das war der erste Akt. Stell dich mal auf noch mindestens zwei weitere ein."
 

 

Name: TOBI
Alter: 25 Jahre
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