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TELEFONSEX - mit RONNY
Heimlicher Homo sucht diskrete Sexkontakte.

Ronny ist sehr schlank - und sein trotz seiner 26 Jahre noch einen beinahe teenagerhaften Körper ist ebenso schön anzuschauen wie anzufassen. Wobei es Ronny keineswegs nur um Gay Sex geht - dieser Gaz Boy ist äußerst kultiviert und ein angenehmer Begleiter für Konzerte, Kunstaustellungen und andere Events - natürlich inklusive ausgehdenter Clubbesuche.

Apropos privat - privat ist Ronny ebenso sanft und anpassungsfähig, wie er in seinem Beruf als Bankangestellter durchsetzungsfähig sein muss. Dort weiß auch niemand, dass Ronny schwul ist; deshalb ist höchste Diskretion für ihn eine Selbstverständlichkeit.

Aber mit anderen Gays flirtet er für sein Leben gerne und lässt sich dabei auch gerne einmal von reiferen Männern verführen. Beim Telefonsex macht Ronny immer eine gut Figur.

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Name: RONNY
Alter: 26 Jahre
Hobbys: Kunst, Galerien
Vorlieben:  
heisser Flirt am Telefon, Clubbesuche, private Sexkontakte

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Vernissage

Ich spürte, wie ich knallrot im Gesicht wurde und konnte nur noch an eines denken - hoffentlich merkt es niemand!

Jetzt allerdings rasch zu verschwinden, wäre ebenso auffällig gewesen; immerhin war das wunderbare Nackt-Porträt des jungen Mannes, das all meine Säfte zum Fließen brachte, das Kernstück der Ausstellung, und auf dieser Vernissage drängten sich alle Besucher darum, einen Platz zu bekommen, um es sehen zu können.

Es war auch wirklich ein wunderschönes Bild von einem süßen Boy, wahrscheinlich etwa in meinem Alter, Mitte 20, braungebrannt, mit schulterlangen dunklen Haaren und blitzenden dunklen Augen.

Schon vorher hatte ich es gewusst, dass ich auf diesem Bild einen nackten jungen Mann zu sehen bekommen würde. Nicht gewusst hatte ich allerdings, welche Wirkung dies auf mich haben würde. Ich kam mir vor, als ob mein ganzer Körper - besonders in einem ganz bestimmten Bereich - in Flammen stünde. Und das in der Öffentlichkeit, wo niemand erraten sollte und durfte, dass ich schwul bin.

Ganz langsam zog ich mich aus der Menge zurück; noch immer sehr heiß und sehr rot im Gesicht. Als ich es geschafft hatte, verzog ich mich aufatmend ans kalte Buffet, besorgte mir eine Weißweinschorle.

"Gefällt dir das Bild?" hörte ich auf einmal eine Stimme neben mir.

Ich sah zur Seite - und erblickte einen jungen Mann, etwa Mitte 20, braungebrannt, mit schulterlangen dunklen Haaren und blitzenden dunklen Augen. Er war zwar vollständig angezogen, mit schwarzen Jeans, einem weißen Hemd und einem schwarzen Lederjackett, aber es war doch ganz unverkennbar der Junge von dem Aktporträt.

Erneut errötete ich; vor allem, als mir klar wurde, er musste mein Herzflattern angesichts seines Bildes bemerkt haben, sonst hätte er mich nicht so bedeutungsvoll gefragt, ob mir sein Nacktbild gefallen hatte.

Ich stotterte irgendeine Antwort, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Er grinste nur. "Ich glaube, wir beide verziehen uns jetzt mal irgendwohin, wo es nicht ganz so hektisch zugeht", meinte er.

Sein Selbstbewusstsein ließ mich noch kleinlauter werden. Ganz selbstverständlich, als würden wir uns schon jahrelang kennen, nahm er mich beim Arm und zog mich zu einer Tür, hinter der wir verschwanden. Ein kleiner, fast leerer Raum mit ein paar Kisten an der Wand empfing uns, in dem wir miteinander allein waren.

So sehr ich mir vorhin gewünscht hatte, von der Gegenwart der vielen anderen Besucher befreit zu werden - als Gay Boy mit diesem Traum von einem Mann allein zu sein, behob meine Verlegenheit nun auch nicht gerade.

Er hingegen hatte alles voll im Griff und war nicht aus der Ruhe zu bringen. "Ich heiße übrigens Tobias", erklärte er, zog seine Lederjacke aus, warf sie schwungvoll auf eine Kiste und setzte sich auf die nächste.

Dann streckte er die Hand nach mir aus. "Komm ruhig näher", sagte er. Obwohl wir gleich alt waren, kam er mir doch ungeheuer überlegen vor. Wie in Trance folgte ich seiner Aufforderung, bis ich unmittelbar vor ihm stand.

Ebenso nonchalant, wie er sich von Anfang an gezeigt hatte, legte er seine Hand gegen das, was sich als unverkennbare riesige Beule in meiner Hose abzeichnete. Ich schloss die Augen. Seine Hand auf meinem Schwanz fühlte sich unsagbar gut an.

"Möchtest du mich gerne so sehen wie auf dem Bild?" fragte er leise.
 

 
     
             
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Ich wusste nicht, was ich sagen sollte; aber er wartete meine Antwort ohnehin nicht ab. Langsam stand er auf - dass er dazu die Hand von meinem Schritt nehmen musste, tat mir natürlich sehr leid - und begann damit, sich auszuziehen.

Fasziniert beobachtete ich ihn, bis er völlig nackt, wie auf dem Bild, vor mir stand. Er war real beinahe noch schöner. Und dass ich in Tobias einen Gay Boy vor mir hatte, ebenso schwul wie ich, davon durfte ich nun sicher ausgehen.

So überraschte es mich nicht, dass er, nachdem er seine Kleidung abgelegt hatte, plötzlich begann, auch mich auszuziehen.

Völlig willenlos ließ ich es mir gefallen; wobei ich allerdings nicht in der Lage war, ihm zu helfen. Das Feuer, das vorhin vor dem Bild begonnen hatte, verzehrte mich beinahe und machte mir jede Bewegung unmöglich.

Mit seinen schlanken Fingern strich Tobias über meinen nackten Oberkörper, drehte mich dann sanft herum, kniete sich auf den Boden und begann, meinen Po zu streicheln. Zuerst mit den Händen, bis ich auf einmal seine Zunge an meinen Pobacken und sehr bald auch dazwischen spürte.

Ich hielt es nicht mehr aus, und meine Knie waren so zitterig, ich konnte nicht mehr stehen. Wie ein Sack Mehl ließ ich mich neben ihn plumpsen. Kurz darauf waren seine Hände überall auf mir, und endlich überwand auch ich meine Passivität, liebkoste ihn, küsste ihn, und umfasste bewundernd seinen riesigen harten Schwanz.

Den ich, das wusste ich auf einmal in aller Klarheit, in meinen Mund nehmen wollte, ja, musste.

Ich beugte mich über ihn, er lehnte sich zurück und genoss es stöhnend, wie ich ihm einen blies.

Meine Zunge spielte an seiner Eichel herum, meine Lippen und mein Gaumen schlossen sich fest um seinen Schaft, und meine Finger kneteten seine Eier und erkundeten den Bereich dahinter, vom Damm bis zu seiner Rosette, die sich meinem Finger nach anfänglichem Muskel-Widerstand willig zu öffnen schien.

Ich hätte das Blasen gerne endlos lange ausgedehnt, aber an den unruhigen Bewegungen seiner Hüfte, die er immer härter gegen meinen Mund presste, spürte ich bereits, er würde gleich kommen.

Und dann spritzte er tatsächlich ab, mitten in meinen Mund hinein, eine Riesenladung. Ich war noch nie so glücklich wie in diesem Augenblick und schluckte sein Sperma bis auf den letzten Tropfen.

Noch allerdings war mein Glück keineswegs zu Ende; im Gegenteil, es sollte sich noch einmal steigern, als er sich, noch immer keuchend, kurz darauf auf meinen Schwanz stürzte um ihn ebenfalls bis zum Abspritzen zu lutschen.

Erst eine halbe Stunde später tauchten wir wieder auf der Vernissage auf. Weniger rot im Gesicht als vorher, bevor ich ihn live getroffen hatte, war ich zu diesem Zeitpunkt allerdings auch nicht...
 

 
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