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TELEFONSEX - mit DIRK*
Der Bengel mit dem geilen Schwengel*

Dirk ist blond und noch sehr jung. Für einen Gay Boy hat er jedoch bereits ein Menge Erfahrung. Das liegt unter anderem, dass er momentan leider arbeitslos ist. Die Jobsuche lässt ihm viel Zeit, seinen Gay Leidenschaften nachzugehen.

Deshalb ist er ganz hot am Telefon, und Du kannst bei Dirk immer mit einem Gay Date am Telefon rechnen. Aber sei nett zu ihm. Du kannst gleich zur Sache kommen, vom Small Talk hält Dirk nicht viel. Er mag es gerne gleich erotisch und steht auf zärtliche Spiel.

Dabei liebt es es allerdings, wenn der Gay Sex kein Geschwindigkeits-Sprint mit rein und raus beim Pofick wird, sondern wenn ihr Beide die Gay Erotik stundenlang miteinander genießt., mit Kuschelsex, Vorspiel und jeder Menge Zärtlichkeit, auch anal.

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Name: DIRK
Alter: 22 Jahre
Hobbys: FitnessStudio
Vorlieben:  
Blowjob, ONS, Darkroom,
Kuschelsex u.v.m.

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So ein Zufall ...

Wisst ihr, was mir neulich passiert ist? Das glaubt mir kein Mensch. Aber wenn ich es euch sage - es ist tatsächlich genauso geschehen, wie ich es euch jetzt erzählen werde. Eine kleine wahre Sexgeschichte ist es.

Ihr wisst ja, dass ich arbeitslos bin. Meine Firma musste rationalisieren, und die ersten Jobs, die weggefallen sind, das waren die der jüngsten Mitarbeiter. Und mit 22 gehörte eben ich mit zu den jüngsten.

Übrigens war ich in der Firma sehr beliebt; besonders bei den Frauen dort. Die wussten ja alle nicht, dass ich schwul bin und nur auf Homo Sex stehe. Deshalb haben mich sämtliche Sekretärinnen ziemlich angemacht und mit mir geflirtet, und sogar eine von den Bossen - es gibt in der Firma zwei weibliche Manager - stand ganz eindeutig auf mich, das war zu merken.

Den Arsch gerettet hat mir das auch nicht; wahrscheinlich, weil ich meinen Arsch für sie nicht herhalten wollte für heiße Sexspiele am Arbeitsplatz ... Das hätte sie nämlich gerne gewollt. Sie sprach sogar ganz offen von meinem knackigen jungen Männer-Arsch. Aber auch das überzeugte mich nicht; sie besaß nun einmal weder Schwanz noch Eier und war damit uninteressant für mich.

Ich verstand mich aber auch gut mit den männlichen Kollegen. Nur mit einem nicht, mit Ralph; der war richtig abweisend und unfreundlich. Zum Glück hatte ich nicht allzu viel mit ihm zu tun, aber wegen seines mürrischen Verhaltens war es doch immer unangenehm, ihn zu treffen. Obwohl gerade er mir ausgesprochen gut gefiel; groß, sehr muskulöser. Ein richtiger Hunk halt.

Aber okay, wir Schwule wissen ja, nicht jeder Mann steht auf Gay Sex, deshalb habe ich mich schön brav zurückgehalten. Ich war mir sowieso sicher, dass ich eine Abfuhr kassiere, wenn ich ihn anmache.

Nachdem ich arbeitslos geworden bin, bin ich beim Gay Telefonsex gelandet. So kann ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden; genau das machen, was mir am meisten Spaß macht, Gay Sex nämlich, und mir gleichzeitig ein kleines Taschengeld dazuverdienen. Ich liebe nämlich sexy Kleidung. Besonders für darunter; heiße Slips aus glänzenden Stoffen und so, und das will halt auch bezahlt sein. Aber es ist halt ein ganz anderes Gefühl, in einer schicken Unterhose aus Satin oder so am Telefon zu sitzen für den gay Flirt als in einem hässlichen Baumwoll-Slip. Obwohl ich meistens den Slip ohnehin ausziehe ... Das gehört halt dazu, aber auch ein Männerstrip macht mehr Spaß mit der entsprechend sexy Unterwäsche am Körper.

Mir gefällt es auch super gut bei den Telefon Boys. Wobei wir bei der Homo Flirtline keineswegs nur Telefonsex machen; wir chatten auch gerne im Gay Chat, und andere Gays live zu treffen zum Sex Date, also reale Gay Treffen, dafür sind wir eigentlich fast immer zu haben.

Eines Tages hatte ich jemandem am Telefon, dessen Stimme mir unheimlich bekannt vorkam. So richtig einordnen konnte ich ihn jedoch nicht. Er hatte auch seinen Namen nicht gesagt. Das muss nicht sein; wir Telefon Gays sind da sehr tolerant und offen. Jeder Schwule beim Gay Telefon darf gerne anonym bleiben.

Wir verstanden uns so gut, dass wir uns für den nächsten Tag gleich wieder verabredeten, und zwar im Gay Chat. Und nach einem heißen Flirt in diesem Homo Chat wusste ich, ich muss ihn sehen, diesen tollen Kerl, dem es gelungen war, mich zweimal hintereinander zum Abspritzen zu bringen, allein mit einem Bericht, was er gerne mit mir anfangen würde bei einem Gay Treffen.

Als er mich am Schluss um ein Date bat, sagte ich natürlich gleich zu.
 

 
     
             
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Wir wollten uns in einem Lokal treffen, erst etwas essen - nachdem ich gesagt hatte, dass ich arbeitslos bin, hat er mich sofort zum Essen eingeladen - und dann nachher noch zu ihm gehen. Vielleicht auch vorher gemeinsam noch etwas anderes unternehmen; in einer Stadt wie unserer gibt es ja für schwule Männer viele Möglichkeiten, Spaß zu haben, und ich kenne mich da ziemlich gut aus.

Ich war eine Viertelstunde zu früh und saß bereits an einem Zweiertisch.

Auf einmal kam jemand herein, den ich kannte - meinen früheren Kollegen Ralph. Ich machte mich ganz klein auf meinem Stuhl; ihm wollte ich eigentlich lieber nicht begegnen. Zu sehr war mir noch seine Unfreundlichkeit im Gedächtnis. Allerdings musste ich zugeben, er gefiel mir noch immer extrem gut. Zu schade, dass er nicht schwul war; einen so gutaussehenden Gay umwerben wir Homos alle gerne.

Ralph blickte sich suchend um; offensichtlich hatte auch er wie ich eine Verabredung hier im Restaurant.

Es kam, wie es kommen musst; er entdeckte mich und kam zu mir an den Tisch. Er begrüßte mich, und zwar weit freundlicher, als er jemals im Büro zu mir gewesen war, setzte sich kurz zu mir und erkundigte sich, sogar richtig ernsthaft, wie es mir so geht, was meine Stellensuche macht.

Um Punkt acht Uhr schaute er auf seine Uhr und stand wieder auf. "Du, es tut mir leid", sagte er, "ich würde mich gerne weiter mit dir unterhalten, aber ich habe ein Date für acht Uhr. Vielleicht sehen wir uns ja später noch mal."

In diesem Augenblick fielen mir zwei Dinge gleichzeitig auf.

Das erste war, dass mein Gay Date bislang noch nicht eingetroffen war. Und das zweite war Ralphs Stimme.

Ich erkannte sie auf einmal wieder; und zwar nicht nur vom Büro her, sondern auch vom Gay Telefonsex vorgestern, wo der elektronische Apparat bei der Übertragung den Klang einer Stimme ganz schön verändern kann. Deshalb war ich ja vorher auch nicht auf den richtigen Trichter gekommen.

Ja, da saß ich nun, hatte auf einmal den heißen Verdacht, dass niemand anderer als ausgerechnet Ralph mein Gay Date war, und wusste überhaupt nicht, was ich nun sagen sollte.

Einen Augenblick lang war ich versucht, die Sache auf sich beruhen zu lassen und ihm gar nichts zu sagen. Er wusste ja nicht, dass ich ebenfalls auf irgendjemanden wartete, und schon gar nicht, dass ich, was ich ja bisher auch nicht geahnt hatte, auf ihn wartete. Sollte er doch einfach denken, der süße Gay Boy vom Homo Telefon hätte ihn versetzt.

Aber andererseits wollte ich nicht, dass er mich für unzuverlässig hält. Und was hätte ich ihm erklären sollen, wenn er mich vielleicht wieder anrief, um nachzufragen, ob mir etwas dazwischengekommen war?

Außerdem - eine solche Gelegenheit musste ich nutzen; sie kam so schnell bestimmt nicht wieder.

"Du, Ralph", begann ich zögernd, "kann es sein, dass du deine Verabredung gestern Abend im Chat getroffen hast?"

Forschend sah er mich an. Ich nahm all meinen Mut zusammen und ergänzte: "In einem Gay Chat vielleicht?"

Zuerst öffnete er seinen Mund in ungläubigem Staunen, dann huschte ein breites Grinsen über sein Gesicht. "Jetzt sag nicht, das warst du!" sagte er.

Sein schallendes Lachen machte alle im Lokal auf uns aufmerksam; und als er sich dann erneut zu mir setzte, mich an sich zog und mir vor aller Augen einen leidenschaftlichen Kuss verpasste, waren wir eine Weile lang Gegenstand von viel eifrigem Getuschel.

Aber ich hätte liebend gerne noch ganz andere Dinge ertragen, um endlich mit ihm zusammen sein zu können.
 

 
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