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Hi, ich bin Detlef, 19 Jahre alt, also noch ein richtiger Gay Teen. Ich wohne in Berlin und studiere Politik und Naturwissenschaften. Ich wusste schon sehr früh, dass ich anders bin als andere Jungs, die nur Mädchen im Kopf haben. Mich haben schon immer nur Männer interessiert; am liebsten reifere Männer.

Geoutet habe ich mich erst vor ein paar Wochen, als ich mit dem Studium in Berlin angefangen habe. Seitdem ist es so als ob einer einen Schalter umgelegt hätte. Ich bin absolut hemmungslos in meiner Gay Lust, in meiner Gier auf Schwulen Sex. Gerne mache ich geilen telefonsex mit Dir.

Je mehr, desto besser..... Du darfst gerne mal mit mir spielen. Ich verwöhne Dich, ich lasse mich von Dir ficken und mache alles mit. Ich bin neugierig auf Dich!

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Name: DETLEF
Alter: 19 Jahre
Hobbys: Inliner, Partys
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Gay Entjungferung

Damit du weißt, was dir beim Gay Telefonsex oder beim realen Sextreffen mit mir bevorsteht, erzähle ich dir mal eine kleine Geschichte, und zwar die Geschichte meiner Gay Entjungferung

Das erste, was her musste, als ich frisch als Student nach Berlin gekommen bin, war ein Internetanschluss. Schon zu Hause bei meinen Eltern war ich oft im Gay Chat, einem Chat wirklich nur für Gays; allerdings habe ich meistens einfach nur zugehört und saß stumm in meiner Ecke. Aber der Schritt von zu Hause weg, das war wie eine Befreiung. Endlich fühlte ich mich nicht mehr beobachtet und unter Aufsicht.

Auf einmal meldete ich mich im Gay Chat auch zu Wort; zuerst noch ziemlich schüchtern. Ich fand aber sofort Anschluss. Die anderen Gays dort haben mich wahnsinnig nett aufgenommen, das ist eine Gay Community, in der man sich als Schwuler einfach wohlfühlen muss.

Zwei der Boys gefielen mir besonders gut. Oder was heißt hier Boys - das waren beides schon richtig gestandene Kerle, reife Gays mit etlichen Jahren Gaysex Erfahrung auf dem Buckel.

Beide Homos standen auf ganz junge Boys, richtig süße Gay Boys - da waren sie bei mir ja genau richtig. Ich hab ihnen auch gleich ein Pic von mir geschickt. Meine Kusslippen fanden sie fast so schön wie das, was ich weiter unten zu bieten habe, und insgesamt war ich total ihr Typ. Und beide Gays fanden zwar den Darkroom Gay Sex richtig geil, aber das reichte ihnen nicht. Sie wollten echte Sextreffen, realen Gaysex.

Zuerst war ich ziemlich erschrocken, als sie mit gesagt haben, sie wollen mich treffen; ich hatte zwar schon einiges an Gay Sex Fantasien beim Wichsen erlebt, aber ich war noch nie in den Arsch gefickt worden und hatte auch noch nie einem anderen Schwulen den Schwanz gelutscht. Was den Gay Sex betrifft, war ich noch eine echte Jungfrau.

Die zwei waren aber hartnäckig und konnten mich so bald zu einem Gay Date überreden. Jetzt war nur noch die Frage, mit wem von beiden Homos ich mich zuerst treffe. Einer der beiden Männer war es, der dann auf die Idee kam, man könnte doch aus dem intimen Schwulen Treffen einen flotten Gay Dreier machen.

Ja, und kurz darauf hatte ich meine erste reale Verabredung zum Gay Dating. Ich war total aufgeregt.

Meine Aufregung wuchs noch, als das Treffen näher rückte; endlich sollte ich mein erstes Mal Homo Sex erleben! Ich fühlte mich wie Weihnachten - und trotzdem fürchtete ich mich auch ein wenig davor. Als ich dann um die vereinbarte Stunde auf dem Parkplatz wartete, wo die zwei mich abholen wollten, um zu einem lauschigen Gay Liebesnest zu fahren, war ich das reinste Nervenbündel.

Zitternd stieg ich ins Auto. Einen Moment lang bekam ich sogar Angst; schließlich sollte man ja eigentlich nicht so ohne weiteres zu fremden Männern ins Auto steigen ... Andererseits waren die zwei mir nach dem Gay Chat gar nicht mehr fremd.
 

 
     
             
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Ich nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Der Fahrer griff mir zur Begrüßung einmal ganz frech zwischen die Beine und rieb kurz die Erektion, die sich dort unverkennbar trotz meiner Nervosität entwickelt hatte. Gleichzeitig legte mir der andere von hinten beruhigend die Hand auf die Schulter und ließ sie dort liegen.

Wir sprachen nur wenig unterwegs, und schon nach wenigen Minuten kamen wir an einem richtig schicken Haus an. Dort ging es in den Keller. Der allerdings gar kein richtiger muffiger, staubiger Keller war, sondern eher eine Art Hobbykeller - sehr sauber, sehr hell, sehr freundlich und sehr geeignet für eine heiße Party.

Überall standen Sofas und lagen Matratzen herum,

Der eine der beiden erzählte mir dann auch, dass er hier öfter Schwulen Partys feiert; und lud mich gleich zur nächsten ein. Ich sagte natürlich sofort zu.

Ich war noch dabei mich umzusehen, als der eine der beiden schwulen Kerle auf einmal von hinten die Arme um mich legte. Er schloss dabei meine Arme mit ein, so dass ich mich nicht bewegen konnte; er war sehr stark. Diese Bewegungslosigkeit gefiel mir.

Noch mehr gefiel es mir, als der andere Gay sich auf einmal vor mich kniete und mir den Hosenstall öffnete. Mein Schwanz sprang geradezu hervor, als er mir Hose und Slip herunterzog. Und schon hatte er mit einer einzigen Bewegung meinen mehr als harten, begierigen Schwanz fast vollständig in den Mund genommen.

Ich stöhnte und bäumte mich auf, doch der andere Schwule hielt mich fest. Nicht verhindern konnte er allerdings, dass ich meine Hüften dem fantastischen Blowjob entgegen stemmte, der mir da so unerwartet zuteil wurde.

Schon nach kurzer Zeit spürte ich, ich war kurz vor dem Kommen.

Mich so schnell abspritzen zu lassen, lag aber ganz ersichtlich nicht in der Absicht der beiden Gays, die sich da mit mir jungem Gay Boy vergnügten. Kurz vorher zog er sich zurück von meinem Schwanz.

Nun drückte mich der Homo, der mich festgehalten hatte, mit dem Oberkörper nach vorne. Mein Hintern war bereits entblößt, weil der andere mir ja die Jeans heruntergezogen hatte, die nun um meine Füße lag und eine Flucht verhinderte. Nicht dass ich in diesem Augenblick an Flucht gedacht hätte.

Ich ahnte ja bereits, was nun kommt - der erste Arschfick in meinem jungen Gay Leben, meine anale Entjungferung.

Obwohl ich beim Wichsen schon mehrfach mit meinem Finger oder auch mal einem Dildo im Arsch experimentiert hatte, tat es dennoch zuerst ziemlich weh; aber nicht lange. Danach war es so was von geil, wie ich es noch mit keinem Anal Dildo erlebt hatte. Ich schrie meine Lust laut hinaus; was den Gay, der mich gerade in den Arsch fickte, konstant zu immer wilderen Stößen anzufeuern schien. Bis er mit einem Stöhnen halb über mir zusammen fiel.

Danach wechselten die beiden die Stellung; nun war es am anderen, den Pofick mit mir zu wiederholen; mein zweiter Pofick gleich anschließend.

Er ließ sich länger Zeit als sein Vorgänger, und irgendwann fasste er mit der Hand nach vorne, um meinen Schwanz zu reiben.

Ich explodierte noch vor ihm, mit einem Schrei, der bestimmt noch drei Stockwerke obendrüber zu hören war, und mein Sperma spritzte in einer enormen Fontäne wieder und wieder auf den Boden.

Also ich muss sagen - eine geilere Entjungferung als Gay Boy hätte ich mir nicht wünschen können als diese, die ich tatsächlich erlebt habe.
 

 

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