Anal, passiv, devot - Bernd privat am Telefon. Die Gay Telefonline ohne Zensur. Scharfe Zungenspiele und heisser Gay Sex - live und privat!






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TELEFONSEX - mit BERND*
Anal, Passiv, Flirt ....

Der 20-jährige Bernd ist ein richtig süßer Gay Boy mit einem schlanken, muskolulösem Körper - dieser Boy hält sich regelmäßig im Fitness Studio auf - und glatter, samtweicher Haut.

Außerdem ist er vorne gut bestückt und hinten schon ausreichend vorgedehnt. Das ideale Spielzeug für erfahrene Gays, die gerne aktiv sind und die Initiative ergreifen., denn die überläst Bernd gerne seinem Gay Sex Partner. Er selbst ist am liebsten passiv. Das allerdings mit wahrer Leidenschaft, völlig hemmungslos und ohne Tabus.

Mit Bernd kannst Du über Autos quatschen, über PC-Games - oder Du kannst mit ihm flirten. Er lässt sich gerne verführen. Übrigens auch live frag Bernd einfach und er wird Dir seinen geilen Gay Körper und besonders seinen knackigen Gay Arsch live am Telefon zur Verfügung stellen.

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Name: BERND
Alter: 20 Jahre
Hobbys: PC-Games
Vorlieben:  
passiv, Analsex, Plugs, Sextoys, anonyme Sexkontakte

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Trinkgeld

Ich bin Kfz-Mechaniker. In der Werkstatt, in der ich arbeite, kriege ich die heißesten Schlitten zu sehen. Wobei mich bei aller Liebe zum Beruf meistens mehr auf die Besitzer achte als auf die Fahrzeuge.

Zu uns kommen oft Frauen, die dann hoffen, dass sie alles billiger bekommen, wenn sie mit einem Augenaufschlag und einem verführerischen Lächeln locken. Mich allerdings beeindruckt das nicht. Ich tue jedem gerne einen Gefallen, aber Tittenschwingen und Hüftwackeln bringen bei mir wenig.

Ich werde bei anderen Dingen schwach, denn ich bin Gay. Ich war schon immer schwul, und ich kann mir keinen anderen Sex als Homo Sex vorstellen..

Schwach werde ich deshalb zum Beispiel bei starken Männern ...

Einer lässt beispielsweise seinen Jaguar regelmäßig von mir nachsehen. Er sagt, er hat einfach kein Händchen für Autos, und damit sein Wagen immer gut aufgehoben ist, überlässt er ihn alle paar Wochen mir zur Pflege und Betreuung.

Er hat mir schon immer gefallen. Er wirkt sehr locker, sehr nett, sehr höflich und distanziert, aber man kann es seinen dunklen Augen ansehen, er kann verdammt leidenschaftlich und temperamentvoll werden.

Gleich nachdem er das erste Mal bei uns war, habe ich mich in ihn verknallt und auch schon sehr bald heftigst von ihm geträumt. Ich stellte mir vor, wie das wäre, von ihm von hinten genommen zu werden, während ich mir wie wild den Schwanz rieb und die Eier massierte, ein Dildo im Arsch, um in die passende Stimmung zu kommen. So heißen Gay Sex habe ich noch nie erlebt wie in dieser kleinen Fantasie, in der er mich hart in den Arsch gefickt und durchgevögelt hat, so wie Gays das eben tun.

Ich hatte sogar den Eindruck, ich gefalle ihm ebenfalls. Aber mehr als ein Lächeln und ein ordentliches Trinkgeld war nie drin, wenn er seinen Wagen brachte oder abholte, und es gab keinen Anhaltspunkt, dass er ebenfalls schwul sein könnte. Obwohl schwule Jungs sich untereinander meistens schon erkennen. Aber da war nichts; kein Gay Flirt, kein gieriger Blick auf meinen Schwanz, der sich unter dem Overall in seiner Gegenwart oft genug aufrichtete, nichts.

Bis er eines Tages an dem Tag, an dem er seinen Wagen eigentlich nachmittags wieder abholen wollte, morgens anrief und darum biet, ihm den Jaguar ausnahmsweise nach Hause zu bringen, weil er keine Zeit hatte, ihn während der Öffnungszeiten der Kfz-Werkstatt abzuholen.

Als der Jüngste im Betrieb fiel diese Aufgabe natürlich mir zu; wobei ich mich ohnehin danach gedrängt hätte, obwohl ich dafür auf meinen Besuch im Fitness Studio nach Feierabend verzichten musste.

Ich freute mich schon auf das Wiedersehen mit ihm, sei es auch noch so kurz, und auf das Trinkgeld; obwohl mir etwas anderes als Geld auf jeden Fall lieber gewesen wäre als Belohnung für meine Mühe ...

Im kleinen Waschraum neben der Werkstatt duschte ich kurz, wusch mir die Haare und schrubbte mir extra lange die Hände und die Fingernägel, bevor ich in eine knallenge Jeans und ein lockeres T-Shirt schlüpfte. Es würde das erste Mal sein, dass er mich gewaschen statt mit öligen Fingern und in normaler Alltagskleidung statt im weiten blauen Arbeitsoverall zu sehen bekam, und ich wollte doch wenigstens einen guten Eindruck hinterlassen; wenn nicht vielleicht sogar ein bisschen mehr.
 

 
     
             
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Als ich an seinem Haus ankam - übrigens eine bombige Hütte -, war alles hell erleuchtet, und er öffnete mir im Abendanzug. Schon der erste Blick in Halle und Flur durch die Haustür zeigte mir, hier war eine Party geplant. Deshalb hatte er wohl auch nicht selbst vorbeikommen können; er war damit beschäftigt gewesen, die Feier vorzubereiten.

Rasch drückte ich ihm den Autoschlüssel in die Hand und wollte mit einem höflichen Gruß wieder verschwinden, doch mit einer Hand auf meinem Arm hielt er mich auf.

"Willst du nicht noch einen Moment hereinkommen?" fragte er.

"Aber - aber Ihre Party", stotterte ich.

"Er lachte. "Die Gäste kommen erst in einer Stunde. Bis dahin haben wir beide noch viel Zeit, uns das Haus und noch ein paar andere Dinge anzuschauen."

Die Einladung klang so vielsagend und doppeldeutig, dass ich rot wurde. Was meinte er wohl damit? Ob ich ihn ebenso antörnte wie er mich? Der heiße Blick, mit dem er mich von oben bis unten musterte und am Schluss in Höhe meines Schritt hängen blieb, schien mir darauf hinzudeuten.

War er vielleicht doch schwul?

Mit seinem Arm um meine Schultern führte er mich durch das Haus. Als wir in seinem Schlafzimmer ankamen, dass er mir ebenso zeigefreudig vorführte wie alles andere, stockte ich.

Es war ein typisches Männerschlafzimmer; schlicht und funktionell. Aber an den Wänden hingen mindestens ein Dutzend Nacktbilder. Und zwar Nacktbilder von Männern. Die meisten waren Sexbilder von einzelnen Jungs, alle richtig hübsche Gay Boys, und auf einem war auch ein Gay Paar beim Gay Sex zu sehen.

Wie erstarrt stand ich da. Er war ein Gay wie ich; und ich hatte es nicht bemerkt.

Noch ehe ich mich von meinem Schock wieder erholt hatte, spürte ich auf einmal seine Hand direkt auf meinem Po. Und die war da keineswegs zufällig gelandet, so fest, wie er zugriff und an meine Pobacken fasste.

Dann legte er die Arme von hinten um mich und rieb sich an mir. Das, was ich da gegen meinen Hintern spürte, war mindestens so eisenhart wie mein eigener Schwanz.

Kurz darauf hatte er meinen Gürtel und meine Jeans geöffnet. Langsam zog er sie mit meinem Slip zusammen über meine Hüften, nestelte nun an seiner eigenen Hose herum.

Zu gerne hätte ich mich umgedreht, um ihn nackt sehen zu können, aber er ließ es nicht zu. Unaufhaltsam drängte er mich zum Bett, bis ich endlich darauf lag, den Po in die Höhe gereckt. Er tastete mit seinem Daumen nach meiner Rosette und brachte mich damit zum Stöhnen. Kurz probierte er die Weite meines Polochs mit dem Daumen aus und schien zufrieden zu sein, denn nun ließ er seinen harten und übrigens riesigen Schwanz darinnen verschwinden.

Sehr lange und sehr hart fickte er mich von hinten, und als ich spürte, dass er bald kommen würde, griff ich unter mich und rieb mir meinen Schwanz, so dass wir beide gleichzeitig abspritzten.

Endlich hatte ich von ihm das Trinkgeld bekommen, das ich mir am meisten von ihm wünschte; sein Sperma in meinem Po.
 

 
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